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Zeitreise in der Billeder Heimatstube mit Brigitte, Sepp und Astrid / Teil 1



Ein "Neipaulischer Modl" und ein ehemaliges Temeswarer Stadtkind treffen den Billeder Sepp in der Heimatstube. Sie begutachten die Ausstellungsstücke und tauschen Erinnerungen über die Zeit ihrer Kindheit im Banat aus. Es entsteht ein witziger Schlagabtausch über Werkzeuge, Kartenspiel und den besten Wein.


Über das Billeder Heimathaus

In Billed gibt es ein ganz besondere Ausstellung, die nicht nur eine Sammlung von Gegenständen aus früheren Zeiten darstellt.

Steigt man die Stiege zur "Heimatstube" hoch, betritt man eine Welt in der die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Man gelangt in ein Haus, das so eingerichtet ist wie vor 100 Jahren. Unsere Großeltern und Eltern haben in den Schwabenhäusern in solchen Räumlichkeiten gelebt.


In der Billeder Heimatstube öffnet sich dem Gast nicht nur eine vergangene Welt, sondern man fühlt sich sofort so geborgen wie zu Hause. Es ist dort alles vorhanden, was man in einem Haushalt gebraucht hat. Man würde sich am Liebsten einschließen lassen, um dort zu leben. Ohne elektrische Geräte, Fernsehen, Smartphone und Internet. Und darüber nachdenken, wie wenig man gebraucht hat, um glücklich zu sein.


2 Comments


Gratuliere zu dem neuesten Video aus der Billeder Heimatstube. Habt ihr wieder super hingekriegt - für mich besonders reizvoll, auch die Tischler-Werkzeuge von meinem Vater wiederzuerkennen - unter anderem die angesprochene Bohrwinde mit dem roten Griff…

Vielen Dank und weiter so! 💋

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Hallo Hans,

ein schönes Video. Danke auch an die drei Beteiligten.


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