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Das weiße Gold im Gepäck

vor 14 Minuten
8 Min. Lesezeit
Die Fortuna von Rosenthal bekamen meine Großeltern zur ihrer Hochzeit. Im Hintergrund ein Bild von Pompiliu Alămorean
Die Fortuna von Rosenthal bekamen meine Großeltern zur ihrer Hochzeit. Im Hintergrund ein Bild von Pompiliu Alămorean

Eine kleine Kulturgeschichte des Porzellans – von den europäischen Höfen zur Aussiedlerkiste


In vielen Haushalten stehen sie noch irgendwo im Schrank. Ein paar Teller, die nicht mehr zum heutigen Geschirr passen. Tassen mit einem Muster, das aus der Mode gekommen ist. Eine Kaffeekanne, deren Goldrand an manchen Stellen schon dünn geworden ist. Porzellanfiguren, die einst die Vitrine im Wohnzimmer zierten und später in eine Umzugskiste im Keller verbannt wurden.


Porzellan ist im Kontext der Migration betrachtet ein merkwürdiger Stoff. Es ist zerbrechlich, schwer und eigentlich denkbar ungeeignet für eine Reise, bei der das Gewicht jedes Gegenstands sorgfältig für die Auswanderungskiste abgewogen werden musste. Und doch gehörte Porzellan zu dem, was die meisten Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen bei ihrer Aussiedlung aus Rumänien mit nach Deutschland nahmen.

Was auf den ersten Blick wie Hausrat erscheint, erzählt bei näherem Hinsehen die Geschichte eines Luxusguts in einem spezifischen Kulturraum. Es zeugt vom Wandel zum bürgerlichen Alltagsgegenstand und sozialen Statussymbol, aber auch von einer verlassenen Lebenswelt.

Dabei beginnt die Geschichte des europäischen Porzellans selbst mit einem Blick über Grenzen.


Die Weltkarte aus Porzellan hängt heute in der Manufaktur Herend (Ungarn)
Die Weltkarte aus Porzellan hängt heute in der Manufaktur Herend (Ungarn)

1. Vom chinesischen Geheimnis zum europäischen „weißen Gold“


Porzellan gehört wie die Seidenproduktion und das Schießpulver zu jenen Produkten, deren Herstellung in China lange Zeit als Staatsgeheimnis streng gehütet wurde, bevor Europa das Know-how zu entschlüsseln und sich die Produktion zu eigen zu machen begann. Noch im 16. und 17. Jahrhundert lag das Zentrum der Porzellanherstellung in Asien. Die europäischen Adelshöfe, die das Luxusgut bereits für sich entdeckt hatten, mussten es für teures Geld aus China oder Japan importieren.

Seit dem 16. und besonders dem 17. Jahrhundert gelangten chinesische und japanische Porzellane nach Europa. Das Material erschien den Europäern beinahe unwirklich: weiß, glatt, hart, teilweise durchscheinend und zugleich erstaunlich leicht. Chinesisches Porzellan war kostbar und wurde an den europäischen Höfen gesammelt. Es war Luxusobjekt, Statussymbol und Ausdruck der Faszination für eine ferne Welt.

Was folgte, war eine der bemerkenswertesten technologischen Obsessionen des frühen 18. Jahrhunderts: Europa wollte sein eigenes Porzellan.


Der Beginn des 18. Jahrhunderts war von großer Experimentierfreude geprägt. Die Alchemie begünstigte chemische Versuche in verschiedenste Richtungen, vor allem auch mit dem Ziel, das begehrteste Edelmetall, das Gold, synthetisch herzustellen. Die „Goldmacher“ bewegten sich dabei in einer Grauzone zwischen gebildeten Fachleuten wie etwa Apothekern und Glücksrittern, die mit waghalsigen, teilweise unseriösen Methoden zum Ziel gelangen wollten.

In Sachsen experimentierten Johann Friedrich Böttger und Ehrenfried Walther von Tschirnhaus im Auftrag von Kurfürst August dem Starken jahrelang mit verschiedenen Materialien. Nachdem Böttger es nicht geschafft hatte, Gold herzustellen, verlegte er sich auf die Produktion des weißen Goldes, das es dem Kurfürsten ebenso sehr angetan hatte. 

Im Jahr 1708 gelang erstmals die Herstellung von europäischem Hartporzellan. Die richtige Rezeptur der Porzellanmasse aus Kaolin, Quarz und Feldspat war gefunden, ebenso gelang es, die erforderlichen Brenntemperaturen von etwa 1.000 bis 1.200 Grad in eigens konstruierten Brennöfen zu erreichen. Nach unzähligen Versuchen unter extremer Hitze entstand ein Material mit der charakteristischen weißen Farbe und dem glockenhellen Klang.

Kurfürst August der Starke präsentierte das neue Produkt bald darauf den gekrönten Häuptern Europas und dem versammelten Adel und gründete 1710 die Porzellanmanufaktur Meißen, die erste ihrer Art in Europa.


Obwohl die Sachsen wie seinerzeit die Chinesen ihre Formel für die Porzellanmasse als Staatsgeheimnis hüteten, verbreitete sich das Wissen um die Porzellanherstellung durch Spionage bald in ganz Europa. Es folgten Manufakturen unter anderem in Wien, Sèvres, Berlin, Nymphenburg und Höchst.

Das weiße Gold begann, Europa zu erobern.


2. Porzellan im östlichen Europa


Von Meißen nach Osten

Die Geschichte des europäischen Porzellans verlief nicht nur von Sachsen nach Westen. Auch Mittel- und Osteuropa entwickelten bedeutende Zentren der Porzellanherstellung.

Im mitteleuropäischen Raum wurde Wien zu einem frühen Zentrum der Porzellanherstellung, das bis nach Osteuropa ausstrahlte. Ein besonders interessantes Beispiel liegt nur wenige hundert Kilometer vom Banat entfernt: Herend in Ungarn.

1826 gründete Vince Stingl dort die Vorläuferin der später weltberühmten Porzellanmanufaktur. Unter Mór Fischer entwickelte sich Herend im 19. Jahrhundert zu einer bedeutenden Manufaktur. Zunächst orientierte man sich unter anderem an böhmischen Vorbildern; später entstanden eigene Formen und Dekore. Für ungarische Aristokraten fertigte Herend unter anderem Ergänzungen zu älteren Meissener, Wiener oder französischen Services.


Herend ist damit ein schönes Beispiel für einen Wandel, der für die Geschichte des Porzellans insgesamt entscheidend war: Das Material blieb mit höfischer und aristokratischer Kultur verbunden, bewegte sich aber zunehmend in eine bürgerliche Welt hinein.

Porzellan wurde Teil einer Lebensform.

Im 19. und besonders im 20. Jahrhundert wurde ein gutes Service Teil der bürgerlichen Lebensführung. Es spielte bei großen festlichen Anlässen wie Hochzeiten, Taufen und Weihnachten eine Rolle, ebenso bei kleineren Feiern wie dem Sonntagskaffee, Einladungen oder Familienfesten. Ein Service konnte sozialen Aufstieg, einen bestimmten Geschmack, bürgerliche Ordnung oder Häuslichkeit symbolisieren.


Hasen von Herend aus dem Haus meiner Billeder Großeltern
Hasen von Herend aus dem Haus meiner Billeder Großeltern

3. Im kommunistischen Rumänien


Für den rumänischen Markt erlangte besonders das Porzellan von Iris in Klausenburg/Cluj Bedeutung. Die Fabrik stellte bereits in der Zwischenkriegszeit Speisegeschirr, Figuren und andere keramische Produkte her.

Es erstaunt zunächst, dass nach der Enteignung und Verstaatlichung nach dem Zweiten Weltkrieg das Porzellan, das Luxusgut par excellence des Klassenfeindes, seine Beliebtheit auch im sozialistischen System nicht einbüßte.

Im Gegenteil: Der Widerspruch zwischen industrieller Massenproduktion und privater Sehnsucht nach Schönheit, Ordnung und etwas Besonderem machte die Welt des Porzellans geradezu interessant.


Rumänien verfügte über eine eigene Porzellanindustrie. Die bereits erwähnte Fabrik Iris in Cluj produzierte unter anderem hochwertige Haushalts- und Luxusporzellane. Nach der Nationalisierung wurde sie zu einem wichtigen staatlichen Betrieb. In den 1960er und 1970er Jahren wurde die Produktion modernisiert; im Jahr 1989  beschäftigte Iris noch rund 2.100 Menschen, ein großer Teil der Produktion ging in den Export.

Iris produzierte dabei nicht einfach nur Teller für den Alltag. Die Fabrik fertigte auch repräsentative und künstlerische Stücke, darunter Luxusobjekte für die politische Führung und Geschenke für ausländische Delegationen.

Während die Bevölkerung mit Mangel, Versorgungsschwierigkeiten und einer zunehmend grauen Alltagswelt lebte, existierte gleichzeitig eine hochentwickelte industrielle Porzellanproduktion.

Das weiße Gold befand sich damit in einem Spannungsfeld zwischen Massenproduktion und Mangelwirtschaft auf der einen Seite und dem nicht erloschenen Wunsch nach bürgerlicher Schönheit und Repräsentation auf der anderen.


Das Service war Teil einer Lebenswelt, die der kommunistische Alltag nicht vollständig auslöschen konnte. Man bewahrte das „gute Geschirr“ auf und holte es zu besonderen Gelegenheiten hervor. Die limitierten Nippesfiguren waren begehrte Sammelobjekte. Porzellan wurde Teil einer familiären Kultur des Bewahrens dessen, was noch zu bewahren war.

Das galt auch für die deutsche Minderheit. In den Wohnungen der Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen gehörten Porzellangeschirr und Figuren zur sichtbaren häuslichen Kultur. Manches Service blieb jahrelang im Schrank und wurde nur zu besonderen Anlässen herausgenommen. Die Gegenstände waren damit zugleich Gebrauchsgegenstände und Versprechen auf eine bessere, festliche Normalität.


Ein Erbstück von meiner Urgroßmutter, im Hintergrund das Gemälde “Der Letzte sperrt die Tür zu” des Banater Künstlers Walter Andreas Kirchner
Ein Erbstück von meiner Urgroßmutter, im Hintergrund das Gemälde “Der Letzte sperrt die Tür zu” des Banater Künstlers Walter Andreas Kirchner

4. Das Porzellan geht mit


Bei der Aussiedlung der Deutschen aus Rumänien musste vieles zurückbleiben. Umso aufschlussreicher ist die Frage: Was nimmt man mit, wenn man nur begrenzt Gepäck mitnehmen kann?

Mit der Aussiedlung veränderte sich die Bedeutung des Porzellans noch einmal. Wer Rumänien verließ, musste entscheiden: Möbel, Bücher, Bilder und Hausrat konnten nicht beliebig mitgenommen werden. Ein Service ließ sich zerlegen, sorgfältig in Zeitungspapier wickeln und zwischen Kleidung und anderen Habseligkeiten verstauen. Porzellan wurde so zu einem transportierbaren Stück Biografie.

In so vielen der vorgeschriebenen Aussiedlerkisten befanden sich Speiseservice, Figuren, Kaffeekannen und Schüsseln. Nicht selten wurden die mitgenommenen Porzellansachen durch den Erlös des im Zwangsverkauf weit unter Wert verkauftes Hauses bezahlt. Da mit der sich rapide entwertenden rumänischen Währung nicht viel anzufangen war, wurde der Kaufpreis für die zurückgelassenen Häuser in Hausrat investiert, den man mitnehmen konnte.


Zwar war das mitgenommene Porzellan zum Gebrauch gedacht. Doch die Teller, Tassen, Vasen, Schalen und Figuren, die nach Deutschland mitwanderten, trugen auch Erinnerungen an Hochzeiten, an Eltern und Großeltern, an die Orte, die man verlassen hatte, an ein Leben, das dort nicht fortgesetzt werden konnte. Mit dem Porzellan nahm man auch die Vorstellung mit: Das immerhin haben wir gerettet.

Dinge, die objektiv zerbrechlich und ersetzbar waren, wurden zu Trägern von Erinnerung. Sie verbanden die neue Wohnung in Deutschland mit dem alten Haus in Temeswar, Hermannstadt oder einem Banater- oder Siebenbürger Dorf. Das Porzellan war buchstäblich ein Stück der alten Welt, das die Grenze überquerte. Das zerbrechliche Porzellan und sein vertrauter Anblick wurden zu etwas, woran man sich in der ersten Zeit der Fremdheit festhalten konnte.

Doch mit der Zeit geschah etwas Eigentümliches: Je länger man in Deutschland lebte, desto mehr verlor das, was in Rumänien als wertvoll und bewahrenswert gegolten hatte, im Alltag der Bundesrepublik seine Bedeutung.



5. Veränderung der Bedeutung des Porzellans


Heute werden sowohl mitgebrachte als auch vererbte Gegenstände aus Porzellan häufig in Umzugskisten, Kellern oder auf Dachböden verwahrt. Die Gründe dafür sind vielfältig. 

Der Bedeutungsverlust des Porzellans geht einher mit dem Verschwinden der bürgerlichen Repräsentationskultur, mit der Welt, in der das „weiße Gold“ seine besondere Bedeutung hatte.

Geschirr für den Alltagsgebrauch ist heute jederzeit und relativ günstig erhältlich. Was früher kostbar und schwer zu beschaffen war, gibt es heute aus industrieller Massenproduktion sogar beim Discounter.

Teure Services verschwinden aus den Familien mit einer veränderten Tischkultur: Das große Service für zwölf Personen passt immer weniger zu einem Alltag, in dem spontan gegessen wird, Familien und Wohnungen kleiner sind und Geschirr eher praktisch als repräsentativ sein soll. In einer Welt, in der Tischkultur immer unwichtiger wird und Fastfood und Kaffee „to go“ sich großer Beliebtheit erfreuen, braucht man kein „gutes Geschirr“ mehr.


Auch beim Design gibt es heute andere Vorstellungen: Viele der mitgebrachten Services stammen aus einer anderen ästhetischen Welt. Goldrand, Blumenmuster, verspielte Formen und Porzellanfiguren wirken auf jüngere Generationen nicht unbedingt zeitgemäß. Durch die gestiegene Mobilität besitzen Menschen heute grundsätzlich weniger Dinge über Generationen hinweg. Erbstücke werden von vielen eher als Ballast denn als Besitz betrachtet. Manchmal ist die Kiste im Keller deshalb ein Ort des Aufschiebens: Man kann sich von den Erbstücken noch nicht trennen, weiß aber auch nicht mehr, wie man die Dinge in das heutige Leben integrieren soll.Müssen wir uns also von der Bedeutung des Porzellans als Kulturgut verabschieden?


Eine moderne Schüssel aus der Nymphenburger Manufaktur inmitten von Erinnerungsstücken
Eine moderne Schüssel aus der Nymphenburger Manufaktur inmitten von Erinnerungsstücken

Das weiße Gold erhalten – Porzellan als Kulturgut und Erinnerungsträger


Gerade weil Porzellan als industriell gefertigtes Geschirr in den letzten Jahrzehnten jederzeit ersetzbar wurde, beginnt sich der Blick wieder auf das handwerklich gefertigte Stück zu richten. In einer Zeit, in der industrielle Massenproduktion nahezu alles in großer Zahl und gleichförmig hervorbringen kann, gewinnt das Einzelstück wieder an Bedeutung. Die sichtbare Spur der Hand, die Feinheit einer Bemalung, die Eigenheiten eines Dekors oder die Erfahrung, die in den vielen Arbeitsschritten eines einzigen Stücks steckt, machen aus einem Gebrauchsgegenstand wieder ein Kulturgut.


Wer einmal gesehen hat, wie aus einer zunächst unscheinbaren Porzellanmasse durch Formen, Drehen, Gießen, Trocknen, Brennen, Glasieren, erneutes Brennen und schließlich Bemalen ein fertiges Stück entsteht, betrachtet einen Teller oder eine Figur mit anderen Augen. Sie sind das Ergebnis eines über Jahrhunderte entwickelten Zusammenspiels von Materialkenntnis, technischem Wissen und handwerklicher Erfahrung. Dieses Wissen lässt sich nicht vollständig in Maschinen und Produktionsabläufe übersetzen. Es wird von Menschen weitergegeben – von Hand zu Hand, von einer Generation an die nächste.

Manufakturen wie Herend verstehen sich deshalb heute ausdrücklich als Bewahrer einer handwerklichen Tradition und als Vermittler europäischen Kunsthandwerks an kommende Generationen. Auch Meissen verbindet seine jahrhundertealte handwerkliche Kompetenz mit neuen Formen und zeitgenössischem Design. Darin liegt eine wichtige Perspektive für die Zukunft des Porzellans: Tradition muss nicht bedeuten, nur an alten Formen festzuhalten. Sie bedeutet auch, die überlieferten Kenntnisse zu bewahren und ihnen immer wieder eine neue Modernität zu verleihen.


Der Wert des Porzellans, des fragilen Gepäcks der Auswanderung, das Grenzen überwand und heute auf Dachböden oder im Keller gelandet ist, lässt er sich an keinem Marktpreis messen. Ein altes Service kann ein Dokument der Lebensgeschichte sein: Es erzählt von den Vorstellungen einer Familie, von ihrem sozialen Milieu, von den Möglichkeiten und Beschränkungen des Lebens im kommunistischen Rumänien und schließlich von der Entscheidung, etwas Vertrautes in eine neue Heimat mitzunehmen.

Gerade darin liegt seine Bedeutung für die Erinnerungskultur. Erinnerungen sind nicht nur in Fotografien, Briefen oder offiziellen Dokumenten gespeichert. Sie haften auch an Dingen. Ein Gegenstand kann Erinnerungen bewahren, die keine schriftliche Quelle festhält: das Muster einer Tasse, der Klang von Porzellan auf dem Tisch, die Vorstellung davon, aus welchem Schrank das Geschirr genommen wurde. Solche Dinge bilden eine materielle Spur zwischen den Generationen und den Orten.


Das Porzellan im Keller ist deshalb mehr als ein Überbleibsel einer vergangenen Wohnkultur. Es erinnert als ein Stück Migrationsgeschichte daran, dass im Zusammenhang mit der Aussiedlung  auch die vielen kleinen Entscheidungen darüber, was man aus einem bisherigen Leben retten und in ein neues hinübertragen wollte, eine Rolle spielte.


Das „weiße Gold“ ist damit natürlich zunächst ein Zeugnis europäischer Kulturgeschichte und Handwerkskunst. In den Händen der Aussiedler wurde es aber auch zu einem Gefäß, in dem Erinnerung aufbewahrt wird. In einer Welt, in der vieles schnell produziert, genutzt und ersetzt wird, bewahrt ein handgefertigtes Stück Porzellan die Idee, dass Dinge eine Geschichte haben können – und dass diese Geschichte es wert ist, weitergegeben zu werden.


Mit meiner Tochter Vicky zu Besuch in der Porzellanmanufaktur Herend
Mit meiner Tochter Vicky zu Besuch in der Porzellanmanufaktur Herend

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