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Der Hanf im Banat - Eine verschwundene Kulturpflanze

Aktualisiert: vor 12 Stunden

Hanfanbau auf dem Billeder “Hottar” im sogenannten “Gebrannten Land“ 1983. Der Hanf wurde ähnlich dicht ausgesät wie Weizen. Wenn die Pflanzen eine Höhe von zwei bis drei Metern erreicht hatten, begann die Ernte. Foto: Hans Rothgerber
Hanfanbau auf dem Billeder “Hottar” im sogenannten “Gebrannten Land“ 1983. Der Hanf wurde ähnlich dicht ausgesät wie Weizen. Wenn die Pflanzen eine Höhe von zwei bis drei Metern erreicht hatten, begann die Ernte. Foto: Hans Rothgerber

Eine Pflanze mit langer Tradition


Über Jahrhunderte hinweg zählte der Hanf zu den bedeutendsten Nutz- und Industriepflanzen des Banats. Heute ist sein Anbau in der Region nahezu vollständig verschwunden, doch einst prägte diese vielseitige Kulturpflanze in hohem Maße die Landwirtschaft, das Handwerk und nicht zuletzt die industrielle Entwicklung zahlreicher Gemeinden.


Botanisch betrachtet gehören Industriehanf und Marihuana derselben Pflanzenart, Cannabis sativa L., an, unterscheiden sich jedoch deutlich in ihrer Züchtung und Verwendung. Industriehanf enthält nur äußerst geringe Mengen des berauschenden Wirkstoffs THC, ca. 0,3% und wird vor allem zur Gewinnung von Fasern, Samen und anderen Rohstoffen angebaut. Marihuana hingegen wird auf einen hohen THC-Gehalt gezüchtet, über 10%,  und dient in erster Linie dem Konsum seiner psychoaktiv wirkenden Blüten. 


Insbesondere Billed entwickelte sich dank seiner günstigen natürlichen und landwirtschaftlichen Voraussetzungen zu einem bedeutenden Zentrum des Industrie- Hanfanbaus und der Hanfverarbeitung. Seine langen, zähen und widerstandsfähigen Fasern machten ihn zu einem überaus wertvollen Rohstoff, der vielfältige Verwendung fand – insbesondere bei der Herstellung von Garnen und Geweben, aber auch von Seilen, Säcken und anderen Gebrauchsgegenständen.



Der Hanfanbau nach der Ansiedlung


Nach der Wiederbesiedlung des Banats im 18. Jahrhundert gewann der Hanfanbau zunehmend an wirtschaftlicher Bedeutung. Zunächst unterlag sein Anbau jedoch einem staatlichen Monopol. Privatpersonen war der eigenständige Anbau daher nicht ohne Weiteres gestattet.

Auch die Förderung des Spinnens nahm während der Ansiedlungszeit einen bedeutenden Platz ein. In seiner Relation vom 10. Februar 1768 berichtete Hofkammerrat von Kempelen über die vielfältigen Bemühungen, den Hanf- und Flachsanbau sowie die Spinnerei im Banat zu fördern. So hatte beispielsweise der Verwalter Knoll in Billed bereits 211 Spinnräder an die Bevölkerung verteilen lassen. (Billed-Chronik 1765–1978)



Billed – ein Zentrum des Hanfanbaus


Besonders günstige Bedingungen für den Hanfanbau fanden sich in Billed. Der natürliche Wasserreichtum und die humusreichen Böden boten ideale Voraussetzungen für diese anspruchsvolle Pflanze. Deshalb wurde der Hanfbau hier besonders intensiv betrieben.

Eine besondere Bedeutung hatte das sogenannte „Hanfwasser“, die Billeder Hanfröste. Sie befand sich am Südostende des Dorfes, die Anlage erstreckte sich über eine Länge von ca. 800 bis 1.000 Metern.

Nicht nur die Billeder Bauern nutzten das Hanfwasser. Auch Hanfbauern aus den umliegenden Gemeinden brachten ihren Hanf gegen Entgelt dorthin, da ihre Ortschaften ebenfalls an der Belieferung der Billeder Hanffabrik beteiligt waren.


Biled: Hanfindustrie, Auslegen von Hanfbündeln, Männer, nahe / 15. Mai 1944  Fotograf: Willy Pragher http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=5-172122-1  Das Hanfwasser bei Billed hinterließ auch bei dem auf der Durchreise befindlichen berühmten Bildjournalisten Willy Pragher einen nachhaltigen Eindruck, den er in einer Bilderserie festhielt. 
Biled: Hanfindustrie, Auslegen von Hanfbündeln, Männer, nahe / 15. Mai 1944  Fotograf: Willy Pragher http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=5-172122-1 Das Hanfwasser bei Billed hinterließ auch bei dem auf der Durchreise befindlichen berühmten Bildjournalisten Willy Pragher einen nachhaltigen Eindruck, den er in einer Bilderserie festhielt. 

Vom Hanffeld zur Faser


Der Hanf wurde ähnlich dicht wie Weizen ausgesät. Die Pflanzen entwickelten gerade Stängel, die zwei bis drei Meter hoch werden konnten. In diesen Stängeln befanden sich die wertvollen Fasern, aus denen später Seile, grobe Gewebe und zahlreiche andere Gebrauchsgegenstände hergestellt wurden.


Nach der Ernte begann eine aufwendige Verarbeitung. Zunächst wurde der Hanf auf dem Feld in Büscheln zum Trocknen ausgelegt. Anschließend wurden die kleinen Blätter abgeschlagen und die Stängel zu Bündeln, den sogenannten Berten, zusammengebunden.

Danach brachte man den Hanf zur Hanfröste. Durch das Einlegen in Wasser lösten sich die Fasern von den harten und holzigen Stängeln. Dieser Vorgang war jedoch nicht ohne Folgen für die Umwelt. Die beim Rösten freigesetzten Stoffe konnten das Wasser stark verunreinigen und führten häufig zu erheblichem Fischsterben.


Hilfskräfte beim „Rauswaschen“, jede sechste „Berte“ gehörte dem Rauswascher. Die Leute standen bis zu 7 Stunden im kalten Wasser. Die Hanfröste nahm einen Teil des schlammreichen Jergrabens am Südostende des Dorfes ein. (Quelle: Billeder Heimatblatt)
Hilfskräfte beim „Rauswaschen“, jede sechste „Berte“ gehörte dem Rauswascher. Die Leute standen bis zu 7 Stunden im kalten Wasser. Die Hanfröste nahm einen Teil des schlammreichen Jergrabens am Südostende des Dorfes ein. (Quelle: Billeder Heimatblatt)

Wenn größere Mengen Hanf im Wasser lagen, waren zahlreiche Helfer zum Herausnehmen und Waschen notwendig. Dies bot auch Menschen, die selbst keinen Hanf anbauten, eine Verdienstmöglichkeit. Als Bezahlung wurde häufig vereinbart, dass jede sechste Berte demjenigen gehörte, der beim Rauswaschen half.

Diese Arbeit war besonders beschwerlich. Sie fand im Spätsommer statt, wenn die Nächte bereits empfindlich kühl werden konnten. Die Arbeiter begannen früh am Morgen und standen oft bis zu sieben Stunden im kalten Wasser, teilweise bis zu den Hüften. Schutzkleidung wie Gummianzüge gab es damals nicht.


Nach der Trocknung auf der Wiese begann das Hanfbrechen. Es gab ein Gerät mit einer Zunge zum Vorbrechen, die „Quetsch“, und eines mit zwei Zungen zum Sauberbrechen. Danach war der Hanf fertig zum Hecheln und zur Weiterverarbeitung. (Quelle: Billeder Heimatblatt)
Nach der Trocknung auf der Wiese begann das Hanfbrechen. Es gab ein Gerät mit einer Zunge zum Vorbrechen, die „Quetsch“, und eines mit zwei Zungen zum Sauberbrechen. Danach war der Hanf fertig zum Hecheln und zur Weiterverarbeitung. (Quelle: Billeder Heimatblatt)

Brechen, Hecheln und Spinnen


Nach dem Waschen und Trocknen begann das Hanfbrechen. Dazu verwendete man hölzerne Geräte, die auf vier Füßen standen und etwa 60 Zentimeter hoch sowie 100 bis 130 Zentimeter lang waren. Es gab Geräte zum Vorbrechen, die „Quetsch“, sowie Geräte mit zwei Zungen zum gründlicheren Sauberbrechen.

Anschließend wurde der Hanf gehechelt. Die Hanfhechel bestand aus einem Brett mit zahlreichen dicht nebeneinanderstehenden, fein zugespitzten Stahlzinken. Der Hanf wurde durch diese Zinken gezogen, wodurch die kürzeren und schwächeren Fasern, das sogenannte „Werk“, von den längeren und stärkeren Fasern, dem „Haar“, getrennt wurden.



Nach dem Hecheln nennt man das verarbeitete Hanfprodukt Hanfwerg und Hanfhaar.  (Quelle: Billeder Heimatblatt)
Nach dem Hecheln nennt man das verarbeitete Hanfprodukt Hanfwerg und Hanfhaar.  (Quelle: Billeder Heimatblatt)

Das Spinnen war vor allem eine Arbeit der Wintermonate. Für viele Frauen gehörte es zu den regelmäßigen Beschäftigungen in der kalten Jahreszeit. Mit den im Banat verbreiteten, mit dem Fuß betriebenen Spinnrädern wurde aus den Fasern Garn hergestellt. Das gröbere Material wurde zu stärkerem Garn versponnen, während die feineren Fasern dünneres und hochwertigeres Garn ergaben.


Hanfspinnerinnen in der Billeder Neugasse 1936  (Quelle: Billeder Heimatblatt)
Hanfspinnerinnen in der Billeder Neugasse 1936  (Quelle: Billeder Heimatblatt)

Weber, Seiler und Bleicher


Nach dem Spinnen kam das Garn zu den Webern. Noch in den Jahren 1920 bis 1930 gab es in Billed zwei Webstühle, die von Dominik Weber und Peter Gebel betrieben wurden.

Der Weber erhielt für seine Arbeit nicht nur den vereinbarten Lohn, sondern oft auch Speck und Mehl. Aus dem Mehl stellte er eine Schlichtmasse her, die beim Weben benötigt wurde.

Das gewebte Hanftuch war etwa einen Meter breit und konnte in beliebiger Länge hergestellt werden. Aus dem gröberen Material fertigte man Säcke, die in jedem landwirtschaftlichen Haushalt gebraucht wurden. Das feinere Gewebe wurde gebleicht und anschließend vielseitig verwendet.

Aus dem feinen Hanfleinen wurden Bettücher und Handtücher hergestellt. Vor der Jahrhundertwende fertigte man daraus auch Arbeitshosen für Männer und Spielhosen für Kinder. Selbst der Strohsack, der als Unterlage für die Bettstatt diente und mit weichen Maisblättern gefüllt wurde, gehörte zur traditionellen Ausstattung eines Haushalts.

Auch das Seilerhandwerk profitierte vom Hanf. Aus den besonders starken Fasern entstanden Zugstricke, Halftern, Tabakschnüre und andere Gebrauchsgegenstände.


Die Billeder Hanffabrik in einer Aufnahme von Jakob Thöress aus den 1960er Jahren
Die Billeder Hanffabrik in einer Aufnahme von Jakob Thöress aus den 1960er Jahren

Die Billeder Hanffabrik


Ein Höhepunkt der Hanfwirtschaft im Banat war die Gründung der Billeder Hanffabrik im Jahr 1924. Unter Mitwirkung des Billeder Ingenieurs Hans Pierre und dem Schwäbischen Landwirtschaftsverein entstand eine Aktiengesellschaft der Billeder Bauern und der Schwäbischen Handels- und Gewerbebank. Das Unternehmen trug den Namen „Banater Hanfindustrie A.G.“, auf Rumänisch „Industria de Cânepă din Banat S.A.“.


Der Beginn war vielversprechend. Viele Bauern stellten sich verstärkt auf den Hanfanbau ein, da sie sich davon einen zusätzlichen Ertrag für ihre Landwirtschaft versprachen. Die Fabrik schuf Arbeitsplätze und gab der gesamten Region wirtschaftliche Impulse.

Doch die Weltwirtschaftskrise der Jahre 1928 und 1929 traf auch die Billeder Hanfindustrie schwer. Durch den Zusammenbruch der Banken wurde eine Fortführung des Betriebs zunehmend unmöglich. Schließlich musste die Fabrik stillgelegt werden.



Ein neuer Anfang und das Ende einer Epoche


Die Betriebsanlage verfiel zunächst, bevor ein Bankkonsortium aus Temeswar die Fabrik unter dem Namen „Dauerbach und Maus“ erwarb. Nach einer gründlichen Überholung der Anlagen und der Anschaffung neuer Maschinen konnte die Hanffabrik nach einigen Jahren ihren Betrieb wieder aufnehmen.

Damit kehrten Arbeitsplätze nach Billed zurück. Nicht nur Einwohner des Dorfes fanden wieder Beschäftigung. Auch zahlreiche Arbeiter aus anderen Gegenden, besonders aus der Umgebung von Nadlac, kamen nach Billed. Viele von ihnen wurden in werkseigenen Wohnungen untergebracht. Die Bauern aus Billed und den umliegenden Gemeinden erhielten ebenfalls wieder die Möglichkeit, Hanf anzubauen.


Bis zur Hanfernte im Herbst dienten die Wasserbecken zum Hanfrösten auch als Schwimmbad. Foto 1933.  (Quelle:Billed - Musterdorf Maria Theresias im Banat in Bildern und Dokumenten 1765- 1987)
Bis zur Hanfernte im Herbst dienten die Wasserbecken zum Hanfrösten auch als Schwimmbad. Foto 1933.  (Quelle:Billed - Musterdorf Maria Theresias im Banat in Bildern und Dokumenten 1765- 1987)

Im Jahr 1937 übernahm die Hanffabrik nach der Anschaffung neuer Maschinen und Generatoren auch die Stromerzeugung für die Billeder Elektrizitätsgesellschaft.

Nach dem Jahr 1945 ging die Fabrik in den Besitz des rumänischen Staates über. Es folgten Investitionen zur Erneuerung und Modernisierung des Betriebs, die Produktion wurde gesteigert, und es konnten sogar Handelsverträge mit Ländern Westeuropas abgeschlossen werden.

Die Hanffabrik entwickelte sich erneut zu einem bedeutenden Arbeitgeber der Gemeinde. Neben verschiedenen Werkstätten gehörte zuletzt auch eine Gießerei zum Betrieb. Im Jahr 1965 wurde für die Kinder der Angestellten ein ganztägiger Kindergarten eingerichtet.


Luftaufnahme der Hanffabrik 1993. Von links: Röstbecken, Schuppen zum Trocknen, Werkstätte und Produktionsanlage. Rechts oben im Bild das einstöckige Gebäude der Hanffabrik für Saisonarbeiter. Foto: Hans Herbst
Luftaufnahme der Hanffabrik 1993. Von links: Röstbecken, Schuppen zum Trocknen, Werkstätte und Produktionsanlage. Rechts oben im Bild das einstöckige Gebäude der Hanffabrik für Saisonarbeiter. Foto: Hans Herbst

Als der Hanf im Banat das Feld räumte 


Auch während der kommunistischen Zeit blieb Hanf ein bedeutender Rohstoff für die Textilindustrie. In Rumänien wurden vor 1989 große Flächen mit Hanf bestellt; die Nachfrage der Textilindustrie hielt den Anbau und die Verarbeitung lange am Leben. Doch schon gegen Ende des 20. Jahrhunderts begann der Niedergang. Nach 1989 brach das bisherige wirtschaftliche System zusammen, viele Betriebe gerieten in Schwierigkeiten, und die Hanfindustrie bekam Konkurrenz von billigeren Kunstfasern und importierten Textilien.

Die Zahlen zeigen, wie tief der Absturz war. Nach Untersuchungen wurde Hanf vor 1989 in Rumänien noch auf mehr als 50.000 Hektar angebaut. (Quelle: https://rowmania.ro/canepa-din-romania/) Nach dem politischen und wirtschaftlichen Umbruch ging das Interesse stark zurück, und um 2008 war der Hanfanbau fast verschwunden. Zum Vergleich: Frankreich ist mit rund 23.000 Hektar Anbaufläche und über 60 % der europäischen Gesamtproduktion der mit Abstand größte Hanfproduzent in der EU. (Quelle: https://agriculture.ec.europa.eu/farming/crops/hemp_de)


Aufnahme 2013, nur noch Steinschutt erinnert an die ehemalige Hanffabrik. Foto: Hans Rothgerber
Aufnahme 2013, nur noch Steinschutt erinnert an die ehemalige Hanffabrik. Foto: Hans Rothgerber

Der Hanfanbau ging nicht zurück, weil die Pflanze schwer anzubauen war. Ein wichtiger Grund waren vielmehr zunehmende gesetzliche Vorschriften und bürokratische Anforderungen. Landwirte benötigten Genehmigungen und mussten zahlreiche Vorgaben beachten, da Hanf häufig mit Marihuana und anderen berauschenden Cannabisprodukten in Verbindung gebracht wurde. Dadurch wurde der Anbau von Nutzhanf deutlich erschwert.


Industriehanf, auch Nutzhanf genannt, ist heute wieder stark gefragt. Die Pflanze erlebt weltweit und in Europa ein Comeback als nachhaltiger Rohstoff. Sie kann für ökologische Baustoffe, Biokunststoffe, Textilien und Lebensmittel verwendet werden. Der Grund dafür ist die steigende Nachfrage nach umweltfreundlichen Alternativen zu erdölbasierten Produkten.

3 Kommentare


Gast
vor 3 Stunden

Habe mit großem Interesse Deinen so informativen Bericht mit der guten Bildbegleitung gelesen, lieber Hans - hab Dank dafür! Herzliche Grüße aus Ulm von Ilse Hehn.

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peter.m93@outlook.com
vor einem Tag

Danke lieber Hans fuer die interessante Beschreibung ; erinnere mich auch um Deta, Denta, Banloc, Partosch, Voiteg, Opatitza usw ausgedehnte Hanf Flaechen gesehen zu haben; sicherlich eine aufwendige sowie schwere Arbeit. Tja, leider wurde vieles Gute, auf Geheiss unfaehiger Schreibtischsitzer aus den erfolgreichen Banater Landen abgebaut. Thank you for the memories. LG von Peter, aus Australien

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Gast
vor 9 Stunden
Antwort an

Lieber Peter, vielen Dank für deinen schönen Kommentar und deine Erinnerungen aus dem Banat! Schade, dass so vieles von dem, was über Generationen aufgebaut wurde, später verloren ging. Umso wertvoller sind solche Erinnerungen. Liebe Grüße nach Australien und alles Gute! Hans

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