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Paulisch und sein Wein

Im Banat der 70-er Jahre gab es höchstwahrscheinlich keine Weinprinzessin mit Schärpe und Krönchen, wie man sie aus Deutschland kennt. Als kleines Mädchen habe ich mich dennoch als Mitglied einer bedeutenden Weinbauernfamilie gefühlt. Die ewigen Debatten zwischen meinem Vater und meinem Opa, wer den besseren Wein machen würde, begleiteten mich meine ganze Kindheit hindurch. Beide beanspruchten den Titel für sich, denn sie waren von der Güte ihres Hausweines absolut überzeugt. Sicherlich haben andere einen qualitativ hochwertigeren Wein gemacht, für mich waren jedoch die zwei Helden meiner Kindheit die besten Winzer weit und breit.


Der amüsant geführte Wettbewerb setzte sich nach unserer Auswanderung fort. Die zahlreichen Rededuelle zwischen Vater und Sohn waren immer erheiternd. Tati glänzte mit seinen fantasievoll ausgeschmückten Erinnerungen, Ota erbrachte den Beweis, dass er auch im hohen Alter Wein machen konnte. Wenngleich er mit der Qualität der Trauben in der neuen Heimat nie zufrieden war, hatte er damit einen klaren Trumpf in der Hand. Wer tatsächlich den edelsten Tropfen herstellen konnte, wurde nie wirklich entschieden. Rückblickend wage ich zu behaupten, dass Opa der heimliche Sieger war. Das täglich zum Mittagessen getrunkene Glas Rotwein aus eigener Herstellung trug zweifelsohne dazu bei, dass er sehr alt wurde. Vermutlich war der Wein nicht nur belebend für Körper, Geist und Seele, er war auch die reinste Medizin.


Mein Heimatort Paulisch kann auf eine jahrhundertalte Weinbautradition zurückblicken. Die Böden, auf denen die Rebstöcke gut gedeihen und das ideale Klima am Fuße des Zarandgebirges tragen dazu bei, dass auch heutzutage ein sehr guter Wein hergestellt wird. In den Zeiten vor dem zweiten Weltkrieg hatte fast jeder in unserem Dorf nicht nur ein Feld, die meisten waren auch stolze Besitzer eines Weingartens. Wein wuchs im Hof als Spalier, zahlreiche Sorten von Tafel- und Weintrauben wurden seit jeher auch im hauseigenen Garten angepflanzt. Bis zur Enteignung durch die Kommunisten nach 1947 besaßen viele Schwaben kleinteilige und manchmal schwer zugängliche Parzellen auf unserem Hausberg, auf dem sogenannten „Berig“. Dieser Wein soll der Bessere gewesen sein, weil er kräftiger und würziger war. Die dort kultivierten Trauben bekamen an den teils steilen Hängen mehr Sonne ab, was sich in der Qualität wiederspiegelte.


Die Weinbauwirtschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Viele Arbeiten sind durch moderne Techniken leichter geworden, dadurch ging jedoch der Zauber der früheren Jahre verloren. Daher beschreibe ich den Weinanbau, so wie er früher mal war. Soweit ich mich erinnern kann, hat fast jeder Mann seinen eigenen Wein daheim gemacht, Frauen eher seltener. Das Wissen, wie man einen guten Tropfen herstellt, wurde von Generation zu Generation sorgsam weitergegeben. Der traditionelle Anbau war für die Dorfbewohner immer eine gute Einnahmequelle. Was zum Eigenverbrauch nicht benötigt wurde, fand Abnehmer aus der Stadt. Unser Dorf war für seinen ausgezeichneten und qualitativ hochwertigen Wein in der ganzen Region bekannt.


Von der wilden Rebe, über deren Veredelung, bis hin zu dem fertigen Wein im Fass, alles wurde an Ort und Stelle bewerkstelligt. In einem arbeitsintensiven Verfahren wurden veredelte Wildreben (Pelzer) hergestellt. Die dafür benötigten robusten Unterpflanzungen stammten aus Amerika und wurden auf einer großen Fläche am Dorfrand kultiviert. Sie zeichneten sich durch ihre Resistenzen aus Übersee gegen nach Europa eingeschleppte Krankheiten und Schädlinge aus. Die zur Veredelung benötigten Edelreiser wurden mit Sorgfalt ausgesucht, zum Austreiben ins Wasser gestellt und manuell auf die vorbereiteten Stecklinge gepropft. Bei hoher Temperatur und gleichbleibender Feuchtigkeit trieben sie nach einer Weile aus und wurden im Frühjahr ausgepflanzt.


Die Weinlese begann traditionell am ersten Montag im Oktober, meistens bei schönem und sonnigem Herbstwetter. Dieser Stichtag für den Erntebeginn wird von unseren rumänischen Mitbürgern „Ziua Crucii“ (Der Tag des hl. Kreuzes) genannt. Zur selben Zeit begann auch die Walnussernte. Wenn die ersten im Dorf mit langen Holzstangen die Nüsse vom Baum schlugen, wusste man, dass man mit der Arbeit im Weingarten beginnen konnte. Neben bekannten traditionellen Sorten wie Cadarcă, Cabernet Sauvignon, Merlot, Oporto, Burgund Mare, Chasellas, Fetească Regală, Furmint, Riesling, und Muscat Otonell wurden auch Tafeltrauben angebaut. Die fruchtigen und süßen Trauben wurden gleich verzehrt, an einem Bastfaden zum Trocknen aufgehängt oder auf den Märkten der Städte Lipova und Arad verkauft.


Um die zeitaufwendige Traubenernte bewältigen zu können, beteiligte sich daran meistens die ganze Familie. Auch die Kleinsten halfen freudig mit, jede fleißige Hand war zur Erntezeit willkommen. Nachbarschaftshilfe war sehr wichtig, man tat sich ohne großes Aufheben zusammen und unterstützte sich gegenseitig. Bei der gemeinsamen Arbeit wurden Geschichten erzählt, man sang frohe Lieder, lachte und scherzte viel miteinander. Bei diesen geselligen Treffen war der bevorstehende „Traubenball“ immer ein willkommenes Gesprächsthema.


Weinlese war in früheren Zeiten reine Handarbeit. Meistens galt es: Frauen schneiden, Männer schleppen. Nachdem die Ernte nach Hause gebracht wurde, fing die Arbeit erst richtig an. Die Weintrauben wurden entweder durch eine spezielle Mühle gedreht, oder auf einem Sieb in Handarbeit abgerieben. Aus dem dabei als Abfallprodukt angefallenen Treber, wurde später ein Schnaps gebrannt. Die Weinbeeren wurden in eine handgetriebene Weinpresse gefüllt und ausgepresst. Auf den süß-fruchtigen Traubensaft (Moscht) warteten wir Kinder immer sehnsüchtig und zu unserer großen Freude bekamen wir immer das erste Glas zum Trinken. Auch die Erwachsenen ließen es sich nicht nehmen und probierten gleich nach uns das prickelnde Getränk. Da Geschmack und Süße die ersten Indikatoren für die spätere Qualität des Weines waren, gaben sie erste Prognosen ab und philosophierten, ob der junge Wein ein Großer werden könnte.


Der frische Traubenmost wurde in vorher sorgfältig gereinigte und geschwefelte Holzfässer gefüllt. Diese standen ganzjährig in den kühlen Gewölbekellern der Häuser. Der schnell eintretende Gärungsprozess wurde strengstens überwacht. Die Fässer wurden nicht ganz gefüllt und auch nicht verschlossen, denn nur so, konnte das austretende Gas herausströmen. In dieser Zeit war das Betreten der Hauskeller strengstens verboten.

Nun galt es abzuwarten, bis der Wein seine optimale Trinkreife erreicht hatte. Dieser Moment konnte für jeden Weinbauer unterschiedlich sein, je nach seiner persönlichen Vorliebe, der verwendenden Rebensorte oder der erstrebten Qualität. Dies hing von mehreren Faktoren ab, die nicht zuletzt auch die Haltbarkeit der Weine beeinflussten. In der Regel wurden sie innerhalb der ersten zwei Jahre getrunken, denn die optimale Reife bereits nach sechs bis acht Wochen erreicht. So fanden in unserem Hauskeller zahlreiche Verkostungen statt, frei nach dem Motto: „Es gibt nur eins, das schlimmer ist als einen Wein zu früh zu trinken, ihn zu spät zu trinken“. Manch geselliges, lautes und von Liedern begleitete Trinkvergnügen ist mir sehr gut in Erinnerung geblieben. Nicht selten hat Tatis Wein dadurch seine Jugend nicht mehr erleben dürfen, er wurde innerhalb von wenigen Monaten getrunken.


Wenn man wie ich in dem Bewusstsein aufgewachsen ist, dass ein selbstgemachter Wein nicht nur ein Genuss, sondern auch ein Wundermittel gegen viele Krankheiten ist, probiert man den viel gerühmte Getränk aus seinem Heimatdorf spätestens im Erwachsenenalter. Dies habe ich in den letzten Jahren nachgeholt und direkt vor Ort mehrere Weinproben gemacht. Ich kann nun für mich behaupten, dass mich die Qualität der heute dort produzierten Weine überzeugt hat. Auf meine Frage hin, wieso auf jeder Weinflasche derer Inhalt aus meinem Heimatdorf stammt, die Bezeichnung „Miniș“ steht, bekam ich zur Antwort: „Das haben andere bestimmt. Alle Weine, die in unserer Region erzeugt werden, müssen diesen Herkunftsnamen tragen. Aber ich möchte behaupten, man erkennt unseren Wein auch so. Jeder Wein, der sehr gut ist, kommt garantiert aus Paulisch“. Dabei zwinkerte mir der alte und erfahrene Kellermeister schelmisch zu. Um nichts in der Welt würde ich ihm widersprechen oder nicht glauben! Nicht nur die Güte des Weins ist besonders, der gute Tropfen ist mit Herzblut und viel Liebe gemacht. Dafür gibt es garantiert kein Siegel oder eine spezielle Bezeichnung, man erkennt seine Klasse einfach.



Păulișul și vinul lui


În Banatul anilor 1970 probabil la vremea respectiva nu a existat nicio prințesă a vinului cu eșarfă și coronită ca cele pe care Germania le are. De mică, mă simțeam totuși o membră a unei familii importante de viticultori. Veșnica contradicție dintre tata și bunicul meu, oare care dintre cei doi era cel mai bun vinificator, m-a însoțit de-a lungul copilăriei. Amândoi și-au revendicat acest titlu, fiind complet convinși de calitatea vinului de casă pe care îl făceau cu atât de mult drag. Cu siguranță alții au făcut un vin de mai bună calitate, dar pentru mine cei doi eroi ai copilăriei mele, au fost fără îndoială cei mai buni.


Cu toate acestea, nu a fost niciodată concret cine face de fapt cea mai bună picătură de vin. Competiția a continuat și după ce am emigrat în Germania, numeroasele dueluri între tată și fiu au fost mereu amuzante. Tata a strălucit mereu cu amintirile sale împodobite cu multă imaginație, bunicul a dovedit că încă mai poate face vin și la bătrânețe. Deși nu a fost niciodată mulțumit de calitatea strugurilor din noua sa patrie, avea un atu clar în mână. Privind în urmă, îndrăznesc să spun că bunicul a fost câștigătorul secret. Paharul de vin roșu de casă pe care îl băuse în fiecare zi la prânz a contribuit fără îndoială, la îmbătrânirea lui. Probabil că vinul nu a fost doar elixir pentru trup, minte și suflet, el a fost și cel mai pur medicament.


Satul meu natal poate privi înapoi la o tradiție veche de secole în viticultura. Solul în care se dezvoltă vița de vie și clima ideală de la poalele munților Zarand contribuie la faptul că și astăzi se produce un vin foarte bun acolo. În vremurile de dinaintea celui de-al Doilea Război Mondial aproape toată lumea din satul nostru nu avea doar un câmp, majoritatea erau și mândri proprietari ai unei podgorii. Strugurii creșteau în curte pe un spalier, numeroasele soiuri de struguri de masă și de vin au fost întotdeauna plantate și în grădina casei. Până la exproprierea de către comuniști, mulți locuitori dețineau mici terenuri pe dealul nostru local, care uneori erau greu de accesat. Se spune că acest vin a fost cel mai bun pentru că era puternic, aromat și mai picant. Strugurii cultivați acolo aveau parte de mai mult soare pe versanții uneori abrupti, ceea ce s-a reflectat și în calitatea vinului.


Industria vinului s-a schimbat semnificativ în ultimele decenii. Multe locuri de muncă au devenit mai ușoare datorită tehnicilor moderne. Din păcate, magia anilor anteriori s-a pierdut. De aceea descriu viticultura așa cum era înainte. Din câte îmi amintesc, aproape fiecare bărbat își producea propriul vin acasă, femeile mai rar. Cunoștințele despre cum să crești și să îngrijești vița de vie, cum să culegi strugurii și cum să faci un vin bun din struguri au fost transmise cu grijă din generație în generație.Cultura tradițională a fost întotdeauna o bună sursă de venit pentru sătenii din satul meu. Ceea ce nu era necesar pentru consumul propriu era oferit spre vânzare cumpărătorilor din oraș. Păulișul era cunoscut în întreaga regiune pentru vinul său excelent și de bună calitate.


De la vița sălbatică, rafinamentul ei până la vinul finit în butoi, totul a fost făcut pe loc de către Păulișeni. Viță-de-vie rafinată a fost produsă printr-un proces care necesita forță de muncă. Vița robustă necesară pentru aceasta provenea anterior din America și era cultivată pe o suprafață mare de la marginea satului. Se caracteriza prin rezistența la boli și dăunători introduși în Europa. Lăstarii necesari pentru altoire au fost aleși cu grijă, așezați în apă pentru a încolți și altoiți manual pe butașii pregătiți. Când temperatura și umiditatea erau ridicate, încolțeau, după un timp urma plantarea lor primăvara, de îndată ce vremea o permitea.


Recoltarea strugurilor începea în mod tradițional în prima zi de luni din octombrie, mai ales pe vreme frumoasă și însorită de toamnă. Aceastădată de începere a secerișului este numită „ZiuaCrucii”. Înacelași timp,a începea și recoltarea nucilor. Când primii oameni din sat au bătut nucile din copaci cu bețe lungi de lemn, știai că poți începe cu recolta. Pe lângă soiurile tradiționale cunoscute precum Cadarcă, Cabernet Sauvignon, Merlot, Porto, Burgundy Mare, Chasellas, Fetească Regală, Furmint, Riesling și Muscat Otonell, s-au cultivat și struguri de masă. Strugurii dulci erau atârnați în principal pe un fir de liban pentru a fi uscați sau vânduți în piețele din orașele Lipova și Arad.


Pentru a putea face față recoltei de struguri foarte consumatoare de timp, de obicei participa întreaga familie. Chiar și cei mici ajutau cu bucurie, fiecare mână harnică era binevenită în timpul recoltei. Ajutorul din vecinătate era foarte important pe atunci, oamenii se adunau fără să facă tam-tam și se sprijineau reciproc. În timp ce lucrau împreună, se spuneau povești, oamenii cântau cântece fericite, au râs și au glumit mult împreună. La aceste adunări sociale, viitorul „Balul strugurilor” nu era doar un subiect de conversație important, ci și unul binevenit.


Pe atunci, recoltarea era o muncă pur manuală. În mare parte era așa: femeile tăiau strugurii, bărbații îi purtau în spate. După ce recolta era dusă acasă, începea adevărata muncă. Strugurii au fost sau storși printr-o moară specială, sau boabele erau îndepărtate manual pe o sită. Ulterior, o țuică a fost distilată din cantitățile borhot care s-au acumulat ca restul de la struguri. Strugurii au fost umpluți într-o tească de vin acţionată manual și presați. Noi copiii am așteptat mereu cu dor must dulce-fructat și spre marea noastră bucurie am primit mereu primul pahar de băut. Nici adulții nu au vrut să fie mai prejos și au încercat băutura spumoasă și dulce imediat după noi. Deoarece gustul și dulceața au fost primii indicatori ai calității ulterioare a vinului, ei au făcut primele previziuni și au filosofat dacă vinul tânăr ar putea deveni unul grozav.


Mustul de struguri proaspăt obținut a fost umplut în butoaie de lemn, curățate cu atenție și sulfurate în prealabil. Acestea stăteau tot timpul anului în beciurile răcoroase boltite ale caselor. Procesul de fermentare care are loc rapid a fost strict monitorizat. Butoaiele nu au fost complet umplute și nici sigilate. Acest lucru a fost esențial, deoarece era singura modalitate prin care gazul care scăpa să iasă afară. În acest timp intrarea în pivnița casei era strict interzisă.


Apoi a fost necesar să așteți până când vinul și-a atins maturitatea optimă de băut. Acest moment poate fi diferit pentru fiecare vinificator în funcție de preferințele personale, de soiul de struguri folosit sau de calitatea pe care o caută. Acest lucru a depins de mai mulți factori, dintre care nu înultimul rând au influențat și durata de valabilitate a vinurilor. Deoarece vinurile sunt de obicei băute în primii doi ani de la recoltare, maturitatea optimă a fost deja atinsă în șase până la opt săptămâni. Fidele motto-ului: „Există un singur lucru mai rău decât să bei un vin prea devreme: să-l bei prea târziu”, în pivnița noastră au avut loc numeroase degustări. Am amintiri frumoase despre multe sesiuni sociabile de băuturi zgomotoase, însoțite de cântece. Nu de puține ori, vinul tânăr nu avea voie să-și mai trăiască tinerețea, se băuse cu plăcere în decurs de câteva luni.


Dacă, la fel ca mine, ai crescut știind că vinul de casă nu este doar o plăcere, ci și un leac minune pentru multe boli, vei încerca mult lăudatul vin din satul natal cel târziu când vei fi adult. Am compensat acest lucru în ultimii ani și am făcut o degustare de vinuri direct la fața locului. Acum pot spune cu mândrie că nu doar că am fost impresionată de calitatea vinurilor produse astăzi, ci am învățat să mă bucur și de vinurile bune care se fac acolo.


Când am întrebat de ce numele „Miniș” este pe fiecare sticlă de vin al cărui conținut provine din satul meu natal, mi s-a răspuns recent: „Alții au stabilit asta. Toate vinurile produse în regiunea noastră trebuie să poarte această denumire de origine. Dar aș vrea să spun că oricum vinul nostru este recunoscut. Orice vin care este bun este garantat din Păuliș”. Bătrânul și experimentatul om al Cramei mi-a făcut cu ochiul. Nu i-aș contrzice pentru nimic în lume. Nu doar calitatea vinului estedeosebită, un vin bun se face cu pasiune și multă dragoste. Nu este garantat niciun sigiliu sau o denumire specială pentru aceasta, pur și simplu îi recunoști clasa.



1 Comment


Unknown member
May 09, 2023

Wein hat eine tausendjährige Geschichte. Er wird seit dem Altertum hergestellt. Jede Siedlung hatte ihre eigenen Traditionen für den Anbau und die Ernte von Weintrauben, und ich bin froh, dass es diese Traditionen mancherorts noch gibt. Es gibt mittlerweile eine große Auswahl an alkoholfreien Weinen, sowohl Rotweine als auch Weißweine. Viele Weingüter und Hersteller haben sich auf die Produktion von alkoholfreien Weinen spezialisiert und bieten qualitativ hochwertige Produkte an. Einige der bekanntesten Marken für alkoholfreien Rotwein sind beispielsweise alkoholfreier rotwein unsere testsieger - https://www.alkoholfrei-vom-winzer.de/blogs/news/alkoholfreier-rotwein-unsere-testsieger

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